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Ethik-Symposium 2017

vom

Mein Wille geschehe!?
Dem Patientenwillen gerecht werden

Mittwoch, 01.11.2017, 14-17 Uhr, Vortragssaal 7.OG

In der medizinischen Versorgung von Menschen gibt es immer wieder Situationen, in denen wegweisende Entscheidungen über den Behandlungsumfang getroffen werden müssen, ohne dass der Betroffene selbst dabei mitwirken kann. Dies gilt insbesondere in der Intensiv- oder Palliativmedizin und zwar immer dann, wenn ein Patient nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen frei zu äußern. Wie kann in einer solchen Situation über schwierige Behandlungsfragen weiter entschieden werden? Wie kann man hier dem Patienten, aber auch den ihm nahe stehenden Personen bis hin zum behandelnden Team aus Ärzteschaft und Pflege, gerecht werden? Wie sind die in diesem Zusammenhang auftretenden medizinischen, ethischen und gesellschaftlichen Fragen zu adressieren?

„Was es heißt, einen freien Willen zu haben“, Prof. Dr. phil. habil. Lic. theol. Stephan Herzberg, Frankfurt/M.

„Heute sagen, was man morgen will – Funktion und Grenzen von Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht & Co.“, Johannes Gleichmann, Wiesbaden

„Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten im Kontext der Krankenhausrealität - klinische Praxisbeispiele“, Dr. med. Bernd Oliver Maier, Wiesbaden

Moderation: Susanne Schiering-Rosch, Wiesbaden

Eine Veranstaltung für Klinikseelsorger/innen, Mitglieder klinischer Ethikkomitees, Mitarbeiter/innen des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden, Interessierte

Programm