In Ihrem Browser ist Javascript deaktiviert. Um alle Funktionen in vollem Umfang zu nutzen,
schalten Sie es bitte ein. Hier erfahren Sie wie dies funktioniert.

 
 

Klinik für

Orthopädie und Unfallchirurgie


Rheumaorthopädie

 

Die Rheumaorthopädie beschäftigt sich mit der Therapie chronisch entzündlicher Gelenkerkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis, der Psoriasisarthritis oder den sogenannten Spondylarthritiden.
Generell stehen für die rheumatischen Erkrankungen konservative und operative Therapiemethoden zur Verfügung.
Bestehen trotz medikamentöser und physikalischer Therapie Beschwerden, sind operative Therapiemaßnahmen angezeigt. Vorbeugende Eingriffe wie die Entfernung einer entzündlich veränderten Gelenkschleimhaut (Synovialektomie) können zum Schutz rheumatischer Gelenke und Sehnen beitragen.

Abb.1) Rheumatische Vorfußfehlstellung und Abb.2) Operative Korrektur (Mittelfußköpfchenentfernung 1-5)

Ist es bereits zu bleibenden Schäden gekommen, müssen wiederherstellende Eingriffe wie Sehnennähte oder Sehnenverlagerungen durchgeführt werden. Nur so kann z.B. ein drohender Funktionsverlust an der Hand oder am Fuß vermieden werden. 

Auch rheumatisch bedingte Fußbeschwerden können sehr schmerzhaft sein und den Patienten in seiner Mobilität stark einschränken. Je nach Ausmaß der Fußschädigung bieten wir in unserer Klinik verschiedene operative Verfahren an.

Umstellungsoperationen
Versteifungsoperationen (Arthrodesen)
Gelenkersatzoperationen

Ist die Zerstörung eines Gelenkes bereits fortgeschritten und die Funktion schmerzbedingt stark eingeschränkt, so kann ein Gelenkersatz (Endoprothese) helfen.

Endoprothesen werden bei uns in folgende Gelenke implantiert:

Hüftgelenk
Kniegelenk
Schultergelenk 
Sprunggelenk
Großzehengrundgelenk
Fingergelenke 

Wesentlich für eine erfolgreiche Therapie von rheumatischen Erkrankungen sind stets die Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen und die Erstellung eines Behandlungsplanes unter Mitwirkung der Patienten.