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Orthopädische Klinik
Diagnostische Verfahren
Allen bildgebenden Untersuchungen voran steht die Anamnese – die Krankengeschichte – und die Untersuchung des Patienten durch den Orthopäden. Diese klinische Untersuchung gibt meist schon Aufschluss über die Ursache der Beschwerden. Unterstützt werden kann eine zunächst gestellte Verdachtsdiagnose durch bildgebende Verfahren.

Abb. 1)
Klinische Untersuchung eines Kniegelenks
Das Röntgen ist noch immer die bildgebende Basisdiagnostik des Orthopäden. Bei der Diagnosefindung von bestimmten Skeletterkrankungen ist diese bildgebende Untersuchung unverzichtbar. Spezial- und Funktionsaufnahmen tragen zu einer genauen Diagnosestellung bei.
Die gesamte moderne Schnittbilddiagnostik, welche eine gezielte Darstellung von Knochen- und Weichteilpathologien zulässt, wird im Hause von der Praxisgemeinschaft RNS durchgeführt. Hier stehen ein Computertomograph (CT) sowie ein Magnet-Resonanz-Tomograph (MRT, Kernspintomograph) zur Verfügung.

Abb. 2 und 3)
Röntgenuntersuchung des Fußes
Sämtliche bildgebende Befunde sind in einem digitalen Bildarchiv zusammengefasst und von allen orthopädischen Arbeitsstationen abrufbar. So werden eine umfassende Operationsplanung und eine optimale Patientenbetreuung gewährleistet.
Die Ultraschalluntersuchung gehört als weiteres nicht invasives Verfahren seit Jahren zur Standarddiagnostik des Orthopäden. Sie findet vielfältige Anwendungen in den Bereichen der Schulter-, Knie- und Hüfterkrankungen.

Abb. 4)
Ultraschalluntersuchung der Schulter

Abb. 5)
Ultraschalluntersuchung der Säuglingshüfte in den ersten Lebenswochen
Aber auch zur Früherkennung kindlicher Hüftgelenkserkrankungen wird sie routinemäßig durchgeführt. Bei der Säuglingssonographie nach Graf (s. Foto) können Hüftreifungsstörungen und –dysplasien schon in den ersten Lebenswochen erkannt und somit rechtzeitig therapiert werden.
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