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Operative Tumortherapie
Oberärztin
Dr. med. Isabel O'Beirne


Medikamentöse
Tumortherapie

Oberärztin 
Dr. med. Antje Lehnert


Gynäkologisches Krebszentrum

Die Diagnostik und Therapie bösartiger Geschwülste hat höchste Priorität. Durch die enge Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen des St. Josefs-Hospitals, nämlich der Chirurgie, Radiologie und Strahlentherapie sind auch multimodale Therapiekonzepte in gegenseitiger Hilfe durchzuführen. Operation, Strahlen- und Chemotherapie eines Karzinoms sind jedoch nur Teile der Behandlung. Eine wichtige Aufgabe ist auch die psychologische Betreuung, die durch unsere Psycho-Onkologen des Psychosomatischen Dienstes gewährleistet ist. 

In der Frauenklinik werden alle Karzinome der Brust und des weiblichen Genitale dem Stadium der Erkrankung entsprechend operiert. Im Bedarfsfall werden Chemotherapien im Hause betreut. Hier finden Sie die aktuelle Übersicht zu den Studien, an denen wir teilnehmen. Hier unser Patientinnen-Leitfaden zu Klinischen Studien.

Die Frauenklinik ist von der Deutschen Krebsgesellschaft als zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum ausgezeichnet.

Oberärztin Dr. Isabel O’Beirne (Operative Therapie, Schwerpunkt gyn. Onkologie)
Oberärztin Dr. Antje Lehnert (Medikamentöse Tumortherapie)
Oberärztin Dr. Anna Kehr (Medikamentöse Tumortherapie)
Chefarzt Prof. Dr. Boris Gabriel (Operative Therapie, Schwerpunkt gyn. Onkologie)

Onkologische Fachpflegekräfte: Frau Zorn, Frau Wagner, Frau Naß und Frau Stoll (z.Zt. in Ausbildung).

Gynäkologisches Krebszentrum

Das St. Josefs-Hospital hat die in den durch die Deutsche Krebsgesellschaft festgelegten „Fachlichen Anforderungen an Gynäkologische Krebszentren (FAG)“ definierten Qualitätskriterien erfüllt.
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Kooperationspartner des Krebszentrums

Und was können Patientinnen sonst noch tun? 

PRIO WIESBADEN 

Unsere begleitenden Therapieangebote für Krebspatientinnen und -patienten, hier Flyer

Zertifizierte Dysplasiesprechstunde

Zur Diagnostik von frühen Veränderungen am Gebärmutterhals wurde eine spezielle von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Dysplasiesprechstunde eingerichtet.

Die Diagnostik von HPV (Human Papilloma Virus) hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht.  Leichte Veränderungen der Zellen (Dysplasien), die in Rahmen der jährlichen Vorsorge festgestellt werden, sind häufig auf HPV Infektionen zurück zu führen.  Zum Glück sind diese Veränderungen bei den meisten Frauen vorübergehend und bilden sich von alleine zurück.  

Die Aufgabe der Dysplasiesprechstunde ist diese Veränderungen genauer zu untersuchen, um festzustellen, welche beobachtet werden können und welche eine aggressivere Therapie bedürfen, z.B. eine Kegel-Operation (Konisation).  Durch die Einführung der Dysplasiesprechstunde konnte die Häufigkeit der Konisationsoperation durch die genauere Diagnostik reduziert werden.

Diese Untersuchung ist im allgemeinen schmerzlos und dauert wenige Minuten.  Der Ablauf ist ähnlich wie bei der Vorsorge, nur eine Lupe wird hinzu gezogen, um den Muttermund (Portio) nach Betupfen mit etwas Essiglösung und Jodlösung besser zu beurteilen.  Oft wird dabei empfohlen, eine kleine Knipsbiopsie zu entnehmen, die nur als Regelschmerz empfunden wird.  

Termine erhalten Sie über das Sekretariat der Frauenklinik – 0611 – 177 1502 und -1503

Funktionsoberarzt Haiko Zamperoni