Das Hüftgelenk

Hüftschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Unsere Klinik für Orthopädie hat daher ein spezielles Stufenkonzept entwickelt, das das Therapiespektrum von Erkrankungen des Hüftgelenks wesentlich optimiert.
 

Unsere Klinik für Orthopädie verfügt über ein ausgewiesenes Endoprothesenzentrum mit 
über 1.800 Gelenkimplantationen im Jahr.


Beim Impingement-Syndrom kommt es zu einem knöchernen Anschlag zwischen Hüftpfanne und Oberschenkel. Hier kann man schon mit arthroskopischen Verfahren Schmerzfreiheit schaffen. Wichtig ist dabei jedoch der Zustand des Gelenkknorpels. 
Auch wenn die Gelenkknorpelschäden so weit fortgeschritten sind, dass der Einsatz eines Kunstgelenks angezeigt ist, gibt es im Rahmen des Stufenkonzepts für jeden Patienten in Abhängigkeit von Alter, Aktivitätsniveau und Knochenqualität mehrere Möglichkeiten, ein künstliches Hüftgelenk gewebe- und knochenschonend zu implantieren. Insbesondere mit minimalinvasiven Verfahren, die äußerst muskel- und gewebeschonend funktionieren, verkürzt sich die Nachbehandlung erheblich. 


Unsere indivduellen Konzepte mit einem perfekt abgestimmten Zusammenspiel zwischen OP-Team, Anästhesisten, Physiotherapeuten und professionellen Pflegekräften sorgen dafür, dass möglichst schnell wieder ein „Gesundheits-Gefühl“ entsteht und Sie rasch wieder „in die Spur“ gebracht werden.

Entscheidend bei der Therapie ist Ihre individuelle Situation. Welche Maßnahme im Einzelfall am erfolgversprechendsten ist, kann nur nach ausführlicher Diagnostik und eingehender Beratung entschieden werden.

Im St. Josefs-Hospital haben wir ein einzigartiges Nachbehandlungskonzept entwickelt – hipstop+, durch welches unsere Patienten schnell wieder auf die Beine kommen und als Partner im Genesungsprozess in jeden Therapieschritt aktiv mit eingebunden sind.

Das umfassende Patientenhandbuch zum Hüftgelenkersatz finden Sie hier: hipstop+

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