Die Schulterendoprothetik hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Aktuelle Zahlen des Australischen Endoprothesenregisters (2019, 20. Jahresreport Australisches Endoporthesenregister) weisen in Australien seit 2008 eine Steigerung von 168 Prozent auf. Ähnliche Entwicklungen sehen wir in Europa.

Gründe hierfür sind modernere Implantate, Verbesserungen der Operationstechniken und Erweiterungen der Indikationen für eine solche Operation.

Abb. 1: Beispiel einer nicht-anatomischen inversen Schulter-TEP mit einem zementfreien Kurzschaft

In Deutschland werden aktuell jedes Jahr ca. 20.000 – 25.000 künstliche Schultergelenke eingesetzt.  Zum Vergleich werden im gleichen Zeitraum etwa 400.000 künstliche Hüft- und Kniegelenke implantiert.

Auf den folgenden Unterseiten möchten wir Ihnen die wichtigsten Fragen, rund um das künstliche Schultergelenk, beantworten und Ihnen unser „JoHo-Konzept“ aufzeigen:

Das künstliche Schultergelenk

Gründe für ein künstliches Schultergelenk

Die Prothesen

Ablauf der Behandlung

Versorgungsbeispiele


Gibt es die perfekte Schulterprothese? Mit Chefarzt Dr. med. Michael Schneider


Ambulante Vorstellungen und Beratungen können im Rahmen einer spezialisierten Sprechstunde (Montags 12:00 -15:00 Uhr und Freitags 9:00 - 12:00 Uhr; Anmeldung unter 0611 177 3412) in der Unfallchirurgischen Ambulanz bei Dr. Schneider oder im Rahmen unserer Sportorthopädischen-/Schultersprechstunde (Mittwoch 9:00 -14:00 Uhr; Anmeldung unter 0611 177 3636) in unserer Orthopädischen Ambulanz erfolgen.

Alternativ erreichen sie uns per Mail unter schulterchirurgie(at)joho.de

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