Seelsorge im St. Josefs-Hospital

Wir besuchen Sie - wenn Sie es wünschen.

Wir haben Zeit für ein Gespräch - wenn Sie mit uns reden möchten.

Wir sind für Sie da - wenn Sie in einer schwierigen Situation sind.

Wir feiern mit Ihnen - wenn Sie in Gottesdienst und Gebet, Kommunion oder Abendmahl, Beichte, Segnung und Krankensalbung Kraft suchen (auch im Zimmer und auf der Station).

Ihre Ansprechpartner

Katholisch

Evangelisch

Sie finden Einkehr und Ruhe - in unserer Kapelle. Sie ist täglich von 07.30-19.30 Uhr geöffnet.

Achtung! Aufgrund der Umbaumaßnahmen befindet sich unsere Kapelle zurzeit neben dem Foyer. Den Eingang finden Sie gleich rechts neben der Information.

Das JoHo bietet allen Patienten regelmäßig Gottesdienste an. Die Heilige Messe wird täglich gefeiert: Montag um 08.00 Uhr, Dienstag-Donnerstag um 19.00 Uhr, Freitag um 08.00 Uhr (anschl. eucharistische Anbetung bis 09.15 Uhr), Samstag um 08.00 Uhr (2. Samstag im Monat keine Messe), an Sonn- und Feiertagen um 09.00 Uhr. 

Ein evangelischer Gottesdienst findet in der Regel am dritten Sonntag im Monat um 10:30 Uhr statt. Bitte beachten Sie dazu Aushänge an der Kapelle und auf den Stationen. 

Alle Gottesdienste werden über den Hauskanal Programm 16 (Fernseher) übertragen. Auf Wunsch wird die Hl. Kommunion nach den Gottesdiensten auf das Zimmer gebracht. 

Gelangen Sie hier zu den Seiten der Ökumenischen Klinikseelsorge Wiesbaden www.klinikseelsorge-wiesbaden.de/klinikseelsorge.htm


Aktuelles: Seelsorge

Die letzten Wochen und Monate zehren an den Nerven. Das Besuchsverbot in Krankenhäusern trägt seinen Teil dazu bei. Das verändert auch die Arbeit unserer JoHo-Seelsorger*innen Pfarrer Klaus Krechel, Pfarrerin Mirjam Müller und Katrin Silano.

In den letzten Monaten gehören vor allem Gespräche mit Patient*innen, die das Besuchsverbot kompensieren, zum Alltag der Seelsorge. Gerade ältere Patient*innen, die nicht so technikaffin sind oder Probleme mit dem Gehör haben, brauchen immer wieder Hilfe bei der Kontaktaufnahme mit ihren Angehörigen außerhalb des Krankenhauses. Dann ist die Seelsorge da und hilft.

Aber nicht nur für unsere Patient*innen ist die Seelsorge ein wichtiger Ansprechpartner in der Pandemie. Auch Angehörige melden sich immer häufiger telefonisch bei unseren Seelsorger*innen mit der Bitte nach Patient*innen zu sehen und von deren Zustand zu berichten.

„Durch anteilnehmende Gespräche, aktives Zuhören und kleine Hilfsangebote in praktischen Dingen versuchen wir Nähe in Zeiten der Distanz zu vermitteln“, erklärt Katrin Silano. Dazu gehört auch Patient*innen im Rollstuhl vor die Tür zu fahren, um so Begegnungen vor dem Haus und natürlich mit genügend Abstand zu ermöglichen. "Bis Mitte Dezember 2020 haben wir auch die von den Angehörigen abgegebenen Dinge zu den Patient*innen gebracht. Das machen wir aktuell aber nur noch punktuell, nachdem der Patientenbegleitdienst dies übernommen hat."

Für 2021 wünscht sich die JoHo-Seelsorge eine schrittweise Rückkehr zur Normalität und hofft, unter Einbeziehung Ehrenamtlicher, vielen Patient*innen die Krankenkommunion anzubieten zu können. Dazu gehört auch die Hoffnung darauf, dass unsere Grünen Damen und Herren sowie Büchereidamen wieder aktiv werden dürfen.

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