In den 11 Sälen unseres Zentral-OPs, sowie an 3 weiteren dezentralen Arbeitsplätzen werden im JoHo ca. 10.000 Anästhesieleistungen erbracht. Der Anteil an regionalanästhesiologischen Verfahren beträgt ca. 20%. Dabei wird eine Vielzahl an Kombinationsverfahren angewendet. Die regionalanästhesiologischen Verfahren erfolgen ultraschallgesteuert als Katheter - oder Single-Shot-Verfahren. 

Im Rahmen von kardiochirurgischen Operationen erfolgt routinemäßig der Einsatz der transösophagealen Echokardiographie (TEE).

In der Geburtshilfe werden im JoHo jährlich ca. 450 geburtshilfliche PDA als sogenannte „walking epidural“ gelegt, wobei ein patientenkontrolliertes Schmerzverfahren (PCEA) angewendet wird. 

Die postoperative Betreuung der Patienten erfolgt je nach Bedarf im Aufwachraum (bis zu 24h möglich), auf der Intermediate-Care-Station oder auf der interdisziplinären Intensivstation.

Weitere Informationen über Anästhesieverfahren und den Ablauf einer Narkose erhalten Sie u.a. auf der Seite unseres Berufsverbandes BDA (Berufsverband Deutscher Anästhesisten) www.sichere-narkose.de

Weitere Zuständigkeitsbereiche

Neben der anästhesiologischen Tätigkeit in OP und Prämedikationsambulanz sind Mitarbeiter unserer Abteilung fester Bestandteil des Schockraumteams.

Wir stellen außerdem den ärztlichen Standortleiter des Notarztstandorts mit zwei Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF). Dabei erfolgt die ärztliche Besetzung der beiden NEF im Wechsel mit unseren Medizinischen Kliniken und den chirurgischen Abteilungen.

Die Abteilung für Anästhesie erbringt des Weiteren die Aufgabe der OP-Koordination und stellt den transfusionsverantwortlichen Arzt der Klinik. 

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